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Enzephalopathie, hypoxisch ischämisch

Unter einer hypoxisch ischämischen Enzephalopathie versteht man eine nichtentzündliche Erkrankung oder Schädigung des Gehirns, die durch eine verminderte Durchblutung und den daraus resultierenden herabgesetzten Sauerstoffgehalt verursacht wird.
Bei Neugeborenen kann es insbesondere im Rahmen der Wehentätigkeit durch die vorzeitige Ablösung der Plazenta oder eine Nabelschnurumschlingung zu einer Sauerstoffmangelsituation kommen. Folge einer hypoxisch ischämischen Enzephalopathie sind vielfach bleibende Behinderungen des Kindes.